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Suchbegriff: Bankvorschriften

Der Federal Reserve Board hat neue Aufsichtsgrundsätze veröffentlicht, die darauf abzielen, die Bankenaufsicht zu verbessern, indem sie sich auf wesentliche finanzielle Risiken konzentrieren und zeitnahe Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Solidität des Bankensystems gewährleisten. Der Rahmen zielt darauf ab, Doppelarbeit bei Prüfungen zu reduzieren und die Behebung von Problemen zu rationalisieren, wobei Transparenz, Rechenschaftspflicht und Fairness bei der Aufsicht im Vordergrund stehen.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat neue Durchsetzungsmaßnahmen gegen einen ehemaligen Mitarbeiter der Commerce Bank wegen Veruntreuung von Kundengeldern angekündigt und gleichzeitig frühere Durchsetzungsmaßnahmen gegen die Société Générale und die Industrial and Commercial Bank of China eingestellt, was auf Verbesserungen bei der Einhaltung der Vorschriften durch diese internationalen Banken hindeutet.
Der Federal Reserve Board hat den Antrag der ID Bank CJSC auf Einrichtung einer Repräsentanz in Glendale, Kalifornien, genehmigt und damit den Eintritt der armenischen Bank in den US-Markt durch eine behördliche Genehmigung ermöglicht.
Die Kantonalbank Basel-Landschaft schließt ihre angeschlagene Online-Banking-Tochter Radicant, nachdem sie keinen Käufer gefunden hat. Die Bank gibt die Banklizenz von Radicant zurück und leitet eine ordnungsgemäße Liquidation ein. Die Schließung folgt auf erhebliche finanzielle Verluste durch die Übernahme des Fintech-Unternehmens Numarics durch Radicant und hat zum Ausscheiden von Führungskräften geführt. Es wird erwartet, dass dieser Schritt die Ergebnisse der Mutterbank für 2025 um bis zu 60 Millionen Schweizer Franken schmälern wird, wobei das Kerngeschäft jedoch stabil bleiben dürfte.
Der Federal Reserve Board hat Durchsetzungsmaßnahmen gegen die Belt Valley Bank in Montana und die Halstead Bank in Kansas wegen Verstößen gegen die Hochwasserversicherung angekündigt und zivilrechtliche Geldstrafen verhängt. Die Maßnahmen zeigen die fortlaufende behördliche Überwachung der Einhaltung der Compliance-Anforderungen im Bankwesen.
Der Federal Reserve Board hat Änderungen an seinem Aufsichtsrating-Rahmenwerk für große Bankholdinggesellschaften finalisiert und das System von 2018 aktualisiert, um die Gesamtstärke der Banken besser widerzuspiegeln und es an andere Aufsichtssysteme anzupassen. Das neue Rahmenwerk stuft Unternehmen mit nicht mehr als einer Bewertung „deficient-1” als „gut geführt” ein und behält bei, dass Unternehmen mit einer Bewertung „deficient-2” weiterhin als „nicht gut geführt” gelten, was sich auf ihre Aktivitäten und Akquisitionen auswirkt. Die Änderungen treten 60 Tage nach Veröffentlichung im Federal Register in Kraft.
Der Federal Reserve Board gab die Beendigung der Durchsetzungsmaßnahmen gegen drei Finanzinstitute bekannt: Riverbend Financial Corporation, Northwest Bancorporation of Illinois und First Citizens Bank of Butte. Die Maßnahmen wurden Ende Oktober 2025 beendet, was die erfolgreiche Einhaltung der regulatorischen Anforderungen und die Lösung früherer Durchsetzungsfragen markiert.
Die Europäische Zentralbank hat die Kapitalanforderungen für die Deutsche Bank im Rahmen der Säule 2 um 0,05 Prozentpunkte auf 2,85% gesenkt, was bedeutet, dass die Bank ab Januar 2026 eine CET1-Quote von 11,22% statt der derzeitigen Quote von 14,50% einhalten muss. Die Commerzbank erhielt ebenfalls eine größere Senkung ihrer Kapitalanforderungen um 0,1 Prozentpunkte.
Der Artikel erläutert die Bedeutung von Nachmieterausstiegsklauseln in deutschen Mietverträgen und beschreibt, wie diese Klauseln es Mietern ermöglichen, Mietverträge vorzeitig zu kündigen, indem sie geeignete Nachmieter finden. Er behandelt die Unterschiede zwischen verbindlichen und unverbindlichen Klauseln, die gesetzlichen Anforderungen und beschreibt Härtefälle, in denen Vermieter eine vorzeitige Kündigung auch ohne solche Klauseln im Vertrag akzeptieren müssen.
Der Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, Marcel Rohner, zeigt sich zuversichtlich, dass die UBS in der Schweiz bleiben wird. Er nennt die politische Neutralität, die Rechtssicherheit und die Stabilität des Landes als entscheidende Vorteile für den Finanzplatz. Er warnt jedoch davor, dass ungünstige Bedingungen UBS zwingen könnten, Alternativen in Betracht zu ziehen, da 70-80% der Aktionäre im Ausland sind. Rohner geht auch auf die Anforderungen an die Kapitalstruktur und die Folgen des Zusammenbruchs der Credit Suisse ein.

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